Das Kostenargument

Bernhard Reiter reiter at fsfeurope.org
Mi Mär 16 13:55:39 UTC 2011


Am Montag, 14. März 2011 10:59:00 schrieb Matthias Kirschner:
> * olafBuddenhagen at gmx.net <olafBuddenhagen at gmx.net> [2011-03-12 12:44:47 
+0100]:
> > Um wirklich etwas zu erreichen, müssen wir die Verantwortlichen davon
> > überzeugen, dass freie Software nicht billiger, sondern *besser* ist.
> > Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass man den Kostenpunkt am besten
> > gar nicht erwähnen sollte...
>
> Aus dem Grund verwenden wir das Kostenargument bei der FSFE eigentlich
> fast nie.

Das Spannende daran ist: 
Freie Software senkt mittelfristig wohl tatsächlich die Gesamtbetriebskosten. 
Ich erkläre das meist anhand meiner Grafik und der Verweise von
Abschnitt 5.1 meins alten Artikels:
http://intevation.de/~bernhard/publications/200408-hmd/200408-wandel_der_it_20j_fs.html

Natürlich argumentieren proprietäre Anbieter gern mit dem Hügel nach den 
Lizentkosten, wo Freie Software teurer aussieht. Die richtigen übergeordneten 
Argument hebelt das jedoch nicht aus. Auch nicht im Bereich Kosten.



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