http://www.selflinux.de

Ronny Buchmann rbla at gmx.de
So Jul 21 18:17:46 UTC 2002


* Heiko Degenhardt <heiko.degenhardt at pingos.schulnetz.org> [2002-07-21 16:08] schrieb:
...
> Dann muessen wir wohl die Arbeitsteilung besser "verkommunizieren".
> Prinzipiell braucht jemand, der fuer SelfLinux einen Text erstellen
> will, nur einen Texteditor. Es gibt ein paar wenige Richtlinien,
> wie ein Text aussehen sollte (Zeilenbreite, Kennzeichnung von 
> Ueberschriften etc.), aber selbst deren Einhaltung koennte im
> Notfall die QA uebernehmen.
> 
> Der Autor schreibt also nur seinen Text.
> Wenn er kein CVS hat oder machen will, mailt er den an einen
> unserer Teamleiter, zweckmaessigerweise den der Autoren.
> 
> So. Dann kommt die sog. "1. QA", die den Text so formatiert,
> sodass er den o.g. Richtlinien entspricht, sowie (eigentlich)
> Rechtschreib- und Grammatikfehler "ausmerzt".
> Danach kommt ein weiteres Team, naemlich das "Layout". Erst
> die bringen den Text in XML. Danach wird in einem 2. QA-Schritt
> das Layout kontrolliert. Ist alles ok, wird aus dem XML dann
> das entsprechende Ausgabeformat (derzeit HTML) erzeugt.
> 
> Weitere Teams koennen z.B. Texte beschaffen, indem sie geeignete
> Texte (unter einer Freien Lizenz) finden (Scouts), die dann ggf.
> vom Uebersetzer-Team uebersetzt und eingecheckt werden.
> 
> Du siehst also, man kann auf unterschiedlichsten Ebenen mitmachen.
> Wer aber nur "reinen Text" schreiben will, kann dies definitiv
> tun.
Die Zeit bis dann wirklich was geändert wird ist aber doch recht lang.
Ein Wiki ist da sehr "direkt".
 
> > das konzept eines wiki ist eigentlich ganz einfach: die leser sind
> > gleichzeitig auch redakteure, und man glaubt es kaum, das funktioniert
> > wirklich (sehr gut).  ich hatte anfangs auch meine zweifel, aber die
> > praxis hat mich dann doch überzeugt, siehe auch
> > http://www.linuxwiki.de/WiesoWikiFunktioniert und
> > http://www.linuxwiki.de/WiesoWikiBesserFunktioniert.
> 
> Tja. Ist halt eine andere Herangehensweise. Klar bietet es dem 
> Leser zunaechst augenscheinlich mehr Freiheiten (er muss sich
> nicht in ein Projekt eintragen, um was zu aendern). Ich koennte
> mir vorstellen, dass man so in recht kurzer Zeit zu einer ganzen
> Menge an Texten/Wissen kommen kann. Ich fuer mich arbeite aber
So ist es.
> lieber an einem doch etwas "geordneteren" Doku-Projekt mit.
> Es ist imho ein anderer Ansatz. Nicht besser, nicht schlechter.
> Eben anders.
Man kann mit einem Wiki übrigens auch "geordnetere" Wege gehen, twiki bietet da einige Möglichkeiten.
Die Vorteile gegenüber den herkömmlichen Methoden muss man dann aber suchen ;)

> > > Wenn nun andere Leser bereits in diesem Stadium von SelfLinux schon
> > > etwas mit den vorhandenen Dokumenten anfangen koennten, waere das
> > > umso schoener. Deshalb auch der Hinweis hier auf dieser Liste.
> > steuert die Informationen doch dem linuxwiki bei
> 
> Das liegt nicht an uns.
> Ich habe derzeit keine Zeit, die Texte dort einzuspielen
> Aber: SelfLinux steht unter einer Freien Lizenz. Es steht also
> jedem offen, sich unsere Texte zu nehmen, und sie dort einzuspielen.
> Sicherheitshalber wuerde derjenige vielleicht nochmal bei uns
> nachfragen, ob eine aktualisiertere Version in Arbeit ist.
> Aber sonst...
Soweit ich die GFDL überblickt habe, steht da nichts drin über eine Einspielung in BBS-Systeme oder speziell in ein Wiki.

Kann mich da mal jemand aufklären, wie sich die rechtliche Situation verhält?

-- 
grüße
ronny

PS: Der besseren Lesbarkeit wegen gibts heute auch Großbuchstaben ;)
PS#2: Wie ist hier der allgemeine Konsens bzgl. hartem Zeilenumbruch? Ich bin der Meinung Zeilenumbrüche sind Sache des MUA.




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